Sonntag, 1. August 2010

MOCBA Review (by SergejM)

Auf Originalbildern sieht man es immer wieder: russische Soldaten, die im Einsatz Turnschuhe tragen. Schon zu Sowjetzeiten erfreuten sie sich einiger Beliebtheit bei der Truppe. Eine Marke hat es zu einer gewissen Berühmtheit gebracht – Mockba.Die Aussprache des Namens, wie man sie hierzulande oft zu hören bekommt, ist falsch. Das kyrillische Mockba erscheint in lateinischen Lettern als Moskwa – Moskau.Im November 2009 hatte ich zwei neue Paare von Dimitry erhalten. Vorsichtshalber wurden zwei verschiedene Größen bestellt, denn russische Schuhe fallen etwa 1,5-2 Schuhgrößen kleiner aus als deutsche. Solltet ihr also beispielsweise Größe 42 tragen, braucht ihr Mockbas in 44.Geliefert wurden meine Exemplare in durchsichtigen Kunststofffolien und nicht in Kartons. Das Design erinnert zwar an Adids Samba Spezial, aber von einer eins zu eins Kopie kann man sicherlich nicht sprechen. Das erste was auffällt wenn man seine Mockbas in die Hand nimmt ist das geringe Gewicht. Die Teile wiegen fast gar nichts. Das Material macht keinen besonders qualitätvollen Eindruck. Im Gummi der Sohle sind unzählige kleine Luftbläschen zu sehen, das Obermaterial ist dünn und erscheint wenig stabil, ebenso die Schnürsenkel. Zumindest die Nähte sehen ordentlich aus. Mein erster Gedanke: Mann sind die Dinger beschissen… beschissen geil.Da die Schuhe nicht so aussahen, als ob sie Nässe und Kälte auch nur im Entferntesten abhalten könnten, habe ich den Winter über erst mal darauf verzichtet sie zu tragen. Nur ab und zu, wenn das Wetter es zuließ, stellte ich voller Stolz meine modische Geschmacklosigkeit zur Schau. Ab dem Frühling trug ich die Schuhe dann ganz normal im Alltag. Nach etwa einem halben Jahr konnte ich beim rechten Schuh meinen Daumen durch die Sohle an der Ferse stecken. Der Linke ist immer noch in Ordnung. Da nur der eine kaputt ist, weiß ich nicht ob ich nur Pech hatte oder ob das normal ist. Einige werden beim Spielen nur ungern Turnschuhe tragen, aus Angst davor umzuknicken. Für mich persönlich kein Problem. Die Qualität ist natürlich ein Manko, aber es gibt auch Pluspunkte. Die Leichtigkeit ist einer davon. Weniger Gewicht mit sich rum schleppen ist immer gut. Außerdem sind die Schlappen erstaunlich bequem. Zuletzt darf man auch den Style-Faktor nicht vernachlässigen. Mockbas sind einfach das i-Tüpfelchen auf jeder Russendarstellung. Der Preis ist allerdings stolz – ca. 35€ muss man schon hinblättern. Dann vielleicht doch lieber Adidas? (SergejM)

Zu den Fotos:



Samstag, 31. Juli 2010

Izhmash.at (HOW TO) NSP Klon

Heute möchte ich euch ein sehr schönes "How to" von
Izhmash.at vorstellen..

NSP Klon

Phase 1

Ausgangsmaterial:

PVC Rohr, Schlüsselring, Draht (in diesem Fall alte Federn von
einem AK Magazin nach dem Umbau zum AS Magazin) und etwas Blech.

Schritt 1

PVC Rohr auf entsprechende Länge schneiden.
(NSP Magnesiumfackel= 110mm , NSP Rauchgranate=130mm)

Schritt 2

Blech zurechtschneiden als Kappe oben bzw. unten.
Den Kreis etwas größer schneiden und dann "Ecken" aus
dem Rand ausschneiden um den Rand umbiegen zu können.
Das muss nicht schön sein, nur zweckdienlich.
Außerdem benötigst du eine "Lasche" die du nachher um
den Schlüsselring biegen kannst damit dieser mit dem Deckel
verbunden ist.

Schritt 3


Magazinfeder gerade biegen bzw. der Länge nach zuschneiden.
Eine Windung der Magazinfeder kann gleich weiterverwendet werden.

Schritt 4

In das PVC Rohr jeweils 2 Kerben an beiden Seiten machen
(z.B. mit einer Eisensäge).

Schritt 5

Nachdem du die "Ecken" vom Deckel umgebogen hast noch
den Schlüsselring anbringen.

Schritt 6
Zusammenbau, die Einzelteile sehen wie folgt aus:

Einfach alles entsprechend zusammenstecken und fertig ist Phase I.


NSP Flares in Action:


..mehr Interessanten Kram gibt es auf:

OCW: PP-19 Bizon

Der OMON Custom Works hat es eindlich wieder so weit geschaft eine neue Kniffe rauszubringen und es ist wie ihr alle gehört habt die PP-19 Bizon. Nur gesehen habt ihr net. Na dan hier mal der erste Vorgeschmack:

Es sollten demnächst Videos, Bilder und Review erscheinen.
mehr Infos dazu:
www.russkijomon-custom-works.blogspot.com